· 

Viele Fäden gleichzeitig - sich vernetzend

KURZ - KLAR - UND AUF DEN PUNKT
für heute Morgen
Menschenverständnis in anderer Frequenz:
leicht, entlastend - mit einem Augenzwinkern –
und absolut gesundheitsfördernd, weil es Angst reduziert und Selbstbewusstsein stärkt.
Wenn mein Inneres viele Fäden gleichzeitig hält –
und ich endlich verstehe, warum das gesund ist.“
Es gibt Menschen, deren Inneres nicht in einer Linie funktioniert.
Nicht Schritt für Schritt.
Nicht schön sortiert wie in Lehrbüchern.
Vielleicht sind wir im Grunde genommen alle so....
Es zündet in Funken
in Wellen,
in parallelen Gedankenbahnen,
in multidimensionalen Downloads -
idealerweise nur zu gewissen Tageszeiten,
im schnellen Erfassen und tiefen Spüren zugleich.
Lange wurde das als „zu viel“ bezeichnet.
Oder als „unruhig“, „chaotisch“, „schwierig“.
Manchmal sogar als Störung diagnostiziert,
die man bändigen müsse.
Der Körper unter Hochspannung.
Die Nervenbahnen in Höchstleistung.
Ein dauerndes zu viel UND gleichzeitig nie GENUG.
Doch was,
wenn es in Wahrheit
eine Hochform von menschlicher Vernetzung ist?
Ein Nervensystem, das schneller verbindet,
klarer wahrnimmt,
und tiefere Schichten gleichzeitig spürt?
Was, wenn genau diese Fähigkeit – so wie sie ist –
nicht krank macht,
sondern gesund hält?
Nicht überfordert,
sondern entlastet,
wenn man sie richtig versteht?
Vielleicht braucht unsere Gesellschaft nicht mehr Schubladen.
Sondern mehr Räume, in denen Menschen lernen dürfen,
ihre eigene Architektur zu verstehen.
Verbunden mit dem Atem,
in ihrer Mitte,
entspannt zurückgelehnt,
und der Erlaubnis, so vernetzt zu sein, wie sie sind.
Denn eines wird immer klarer:
Wer seine innere Natur annimmt, muss sich nicht regulieren –
er beginnt sich selbst zu heilen.
Und vielleicht entlastet genau das eines Tages nicht nur unser Inneres –
sondern auch unser Gesundheitssystem.
eder von uns ist eigen-artig.
Und dennoch wird sich in der Tiefe ein gemeinsames Muster erkennen lassen.
Selbstreflexion,
Austausch
und das in den Ausdruck Bringen
sind auch in Zukunft jene wertvollen Unterstützer,
an die wir uns anlehnen dürfen.
Menschsein = Kreativität = Schöpfergeist,
der seinen Ruhepol braucht –
aus dem heraus er beobachten, reflektieren,
in die Tiefe eintauchen,
spüren
und das neu Vernetzte zufrieden betrachten kann.
Emotionen anzunehmen,
sie da sein zu lassen
und in den Ausgleich zu bringen,
ist eine Grundvoraussetzung,
um diesen Prozess überhaupt genießen zu können.
Und die alten Geschichten?
Wir müssen sie nicht mehr als Dramen verpacken.
Wir dürfen sie neu betrachten –
als Wegweiser, nicht als Wunden.
Als Unterstützung, nicht als Hindernis.
Ein ständiges Aufbrechen, sich Entfalten,
sich Erinnern, wer wir in Wahrheit sind
Erkennen und Vernetzen.
Ohne Druck und Widerstand geht nichts,
sie sind die Wegweiser.
Ob zu viel oder zu wenig.
Und das beruhigt mich immens.
Auf mein System ist auch Verlass - hochintelligent.
Das Schlaraffenland, in welchem wir einfach auch mal überfordert sein dürfen.
ArtinopenroomZ / Stefanie Seiler
und ich fühle mich soooo gut - ENDLICH

Kommentar schreiben

Kommentare: 0